Und plötzlich stand ich im Stau. 20 Kilometer zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Ost und Ratingen. Auf der A3, dreispurig, sicher eine der schönsten Autobahnen, um sich dem tieferen Sinn des Staus zu widmen.
Denn zunächst denkt man, das löst sich gleich auf. Stop and go, dann geht´s wieder ein bisschen, dann kommen die ersten fünf Minuten, in denen sich gar nichts mehr bewegt. Zeit, einen ersten Blick auf die Wagen in der Nebenspur zu werfen, mit denen man jetzt ja vermutlich etwas länger parallel fahren wird. Im Passat rechts von mir herrscht rege Betriebsamkeit. Navi, Handy, Radio – nichts wird unversucht gelassen, um an Informationen zu kommen. Mehr…
Und da soll noch jemand behaupten, bei älteren Verkehrsteilnehmern lässt das Urteilsvermögen nach…
Fußgängerin diszipliniert Autofahrer mit Rollator
Sie hatte die Nase gestrichen voll: Eine Fußgängerin hat in Aachen mit ihrer Gehhilfe den Verkehr blockiert. Die Frau wollte einen Mann maßregeln, der ihr den Weg versperrt hatte. Mehr…
Sind wir doch mal ehrlich: Wenn sich vor uns ein anderer Verkehrsteilnehmer verflüchtigt, blicken wir doch ganz froh und entspannt auf das zum Vorschein kommende Asphaltband. Endlich wieder freie Fahrt. Entspannung kehrt ein, weiter geht’s im Sauseschritt… Entspannung? War da was? Natürlich! Schließlich hatten wir gerade wieder so einen Armleuchter, der selbst auf den letzten Metern vor uns noch mal die Weißglut mit der großen Kelle verteilt. Mehr…